nathan in the box

nach Gotthold Ephraim Lessing in einer Bearbeitung von Bridge Markland
Eine Produktion von Bridge Markland, Berlin

im Rahmen des »Monospektakel XIII«, Solo-Festival 2024

 

Empfangen mit »Burning Down the House« (Talking Heads) kehrt Nathan nach längerer Reise nach Hause zurück. Glücklicherweise wurde seine Tochter Recha rechtzeitig von dem Helden gerettet, der sie gleich einem Engel vor dem Feuer bewahrt: »Send Me an Angel« (Scorpions).

 

Lessings Parabel stellt den Menschen in den Mittelpunkt und nicht seine Herkunft oder gar Religion – und ist damit so aktuell wie nie.

 

Humanität und Toleranz können Gräben überwinden und ein friedvolles Miteinander ermöglichen – diese Botschaft, rasant und eingängig, getragen von einem Klangteppich bekannter Popsongs, wird in der One-Woman-Puppen-Verwandlungs-Playback-Show von Bridge Markland hervorragend verkörpert und präsentiert. Virtuos jongliert sie klassische Textzeilen und popmusikalische Zitate und unterläuft ganz nebenbei festgelegte Rollenzuschreibungen. Dabei wechselt sie rasant zwischen Performance, Puppenspiel und Playback und entstaubt den klassischen Stoff für ein breites Publikum.

 

Idee · Soundcollage · Co-Regie · Performance Bridge Markland || Co-Regie · Dramaturgie Nils Foerster || Sounddesign Tom Hornig || Puppen · Kostümdesign · Requisiten Eva Garland || Fotos Manuela Schneider, Photogräphin

 

Dauer: ca. 75 Min. mit Pause

 

 

»Während der Performance wird klar, dass Bridge Markland eine Virtuosin ist, die das Rollenspiel liebt. Aber die Show ist mehr: eine Mixtur aus Tanz, Theater, Cabaret, Drag- und Gender-Performance, Puppentheater.« – REMSCHEIDER GENERAL-ANZEIGER, 13.3.2022

 
Preise
Vorverkauf/Abendkasse 22,– € regulär
16,– € ermäßigt
mit Festivalpass für 12,– €
(nur im Theaterbüro)
18,– € regulär
13,– € ermäßigt
 

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